Ein Abend voller Genuss im Casino-Restaurant Falstaff

16.05.2019 • 19:10 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Luden zum Degustationsabend (v.li.): Gastgeber Stefan Moosbrugger (Falstaff), Küchenchef Gernot Bischofberger, Winzer Michael Moosbrugger und Dir. Bernhard Moosbrugger (Casino Bregenz). FRANC
Luden zum Degustationsabend (v.li.): Gastgeber Stefan Moosbrugger (Falstaff), Küchenchef Gernot Bischofberger, Winzer Michael Moosbrugger und Dir. Bernhard Moosbrugger (Casino Bregenz). FRANC

Seit 1996 leitet Michael Moosbrugger das Weingut und Schloss in Gobelsburg im Kamptal. Im Jahr 2016 entschloss sich das Casino Bregenz, seinen weißen und roten Hauswein aus dem Hause Schloss Gobelsburg zu beziehen. Nach einer Verkostung und der nachfolgenden Reifung wurden die Flaschen, mit Etiketten eigens für das Casino Restaurant Falstaff gestaltet und abgefüllt. Seither freuen sich die Gäste über den frischen Grünen Veltliner „Falstaff selection white“ und den Cuvée „Falstaff selection red“. Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Idee für einen genussvollen gemeinsamen Abend geboren wurde. Gernot Bischofberger kreierte gestern Abend ein mehrgängiges Menü, während Moosbrugger die passenden Weine dazu kredenzte.

Die Gäste, darunter Susanne Umgeher und Rainer Zortea, Mediziner Rudolf Brugger, Inge und Egon Pehr, Birgitt und Roland Frühstück, Alexander Boden (DDay), Sparkasse-Vorstandsvorsitzender Martin Jäger, Claudia Probst (Russmedia) und Alttourismusdirektor Sigi Baier, erlebten einen Abend voller Genuss.

Einen schönen Abend hatten Petra Moosbrugger (li.) und Elke Natter.
Einen schönen Abend hatten Petra Moosbrugger (li.) und Elke Natter.
Weinkenner Jutta und Mathias Scheyer (Schloss Amberg).
Weinkenner Jutta und Mathias Scheyer (Schloss Amberg).
Karin und Mario Reith wissen einen guten Tropfen zu schätzen.
Karin und Mario Reith wissen einen guten Tropfen zu schätzen.
 Bestens gelaunt waren Maria und Kurt Liepert.
Bestens gelaunt waren Maria und Kurt Liepert.
Als Feinspitze erwiesen sich Margit und Hermann Schönberger.
Als Feinspitze erwiesen sich Margit und Hermann Schönberger.
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