„Fühle mich vergewaltigt“

07.06.2019 • 19:18 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Berlin Mit drastischer Wortwahl hat sich US-Sängerin Madonna (60) gegen ein Porträt über sich in der „New York Times“ gewehrt. „Zu sagen, ich wäre enttäuscht, wäre eine Untertreibung“, schrieb sie bei Instagram. „Ich fühle mich vergewaltigt. Ich darf diese Analogie verwenden, weil ich mit 19 vergewaltigt wurde.“ Eine „New York Times“-Autorin hatte Madonna in deren Zuhause in London besucht. In ihrem ausführlichen Artikel „Madonna at Sixty“ schrieb die Autorin, die Sängerin habe sich nicht öffnen wollen und sei „wie ein Kaktus mit Stacheln“ gewesen. Zudem deutete die Autorin an, dass Madonna mit zunehmendem Alter Schwierigkeiten als Popstar habe.