Promis im Blitzlicht

Menschen / 25.09.2019 • 22:14 Uhr / 3 Minuten Lesezeit

„Daheim herrscht Totenstille“

Stuttgart Schauspieler Richy Müller, bekannt vor allem aus dem Stuttgarter ARD-„Tatort“, mag‘s zu Hause eher eine Spur ruhiger. „Das ewige Beschalltwerden wird mir schnell zu viel“, sagte er der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“. „Wenn ich zu Hause bin, ist eigentlich nie Musik zu hören. Da herrscht Totenstille.“

 

Söder wird häufig erkannt

München Bayerns Ministerpräsident Markus Söder wird nach eigener Aussage am häufigsten beim Bäcker erkannt und angesprochen. „Mich stört es überhaupt nicht (…) Die meisten Menschen kommen ja auch sehr freundlich auf einen zu“, sagte er in einem Interview der Illustrierten „Bunte“. Betrüblich findet es Söder, wenn Politiker nicht in der Öffentlichkeit erkannt werden: „Manche Politiker kokettieren, es sei unangenehm, überall erkannt zu werden. Ich denke, das Schlimmste für einen Politiker ist, wenn er nicht erkannt wird.“

 

Comeback geplant

Timmendorfer

Strand Die frühere Mädchenband Tic Tac Toe („Ich find dich scheiße“) will 2020 auf die Bühne zurückkehren. Derzeit werde am Tourplan gearbeitet, sagte ein Sprecher des Tourveranstalters MPM Music. Ein genaues Datum für das Comeback steht nach Angaben von MPM noch nicht fest. Unklar sei auch noch, in welcher Besetzung die Band zurückkomme, sagte der Sprecher – ob also das Originaltrio wieder an Bord sei oder womöglich ein neues Mitglied die Band komplett mache.

 

  

Wechselbeschwerden

Hamburg RTL-Moderatorin Katja Burkard hatte mit den Wechseljahren zu kämpfen. In der aktuellen Gala erzählt die 54-Jährige, wie ihre Wechseljahre das Familienleben auf den Kopf gestellt haben. „Alles hat mich irgendwann nur noch auf die Palme gebracht. Ich war aggressiv und musste mir in so vielen Situationen auf die Zähne beißen, dass nachts sogar meine Beißschiene brach“, gibt sie zu. Seit einer Hormonbehandlung gehe es ihr zwar besser, sie habe die Krise aber für eine persönliche Bestandsaufnahme genutzt.