LZH Dornbirn hatte Grund zum Feiern

Menschen / 17.10.2019 • 11:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Luden in die neuen Räumlichkeiten: GF Johannes Mathis, Gertrud Zweier, Andrea Jonach und Stefan Mathis (v. l.). FRANC

Neue Räumlichkeiten der Schule für Sehförderung und Blindenpädagogik feierlich eröffnet.

Tanja Schwendinger

Dornbirn Das Landeszentrum für Hörgeschädigte (LZH) mit Geschäftsführer Johannes Mathis lud gestern gemeinsam mit der Bildungsdirektion für Vorarlberg rund um Präsidentin LR Barbara Schöbi-Fink, Bildungsdirektorin Evelyn Marte-Stefani und Christian Kompatscher als Leiter des Fachbereichs Inklusion, Diversität und Sonderpädagogik zur Eröffnung der neuen Räumlichkeiten der Schule für Sehförderung und Blindenpädagogik.

Seit 1989 war das LZH eine eigene Schule für Kinder mit Hörbeeinträchtigung. Nun wird der Aufgabenbereich der Schule erweitert, indem dort auch die mobilen Lehrpersonen für Sehförderung und Blindenpädagogik angesiedelt werden. Schulträger ist das Werk der Frohbotschaft Batschuns mit Leiterin Brigitte Knünz. „Diesen Standort als Kompetenzzentrum für die verschiedensten Unterstützungsleistungen für Kinder mit Hör- und Sehbeeinträchtigungen weiterzuentwickeln macht Sinn. Es ergeben sich Synergien und sicherlich auch spannende Herausforderungen“, sagte Schöbi-Fink.

Unter den Gästen waren Augenarzt Martin Tschann, Optiker Peter Sutter, Elisabeth Matt (Sehförderung und Blindenpädagogik), Walter Thöni und Heidi (Selbsthilfeverein) sowie Arnt Buchwald und Maria Bauer-Debois (Schulheim Mäder).

Irma Mathis (l.) und Referentin Ruth Grasser-Vonier (FIDS).
Irma Mathis (l.) und Referentin Ruth Grasser-Vonier (FIDS).
Leiterin Jasmin Maccani (Sehsam) und Blindenpädagogin Francesca Mangiagli (r.).
Leiterin Jasmin Maccani (Sehsam) und Blindenpädagogin Francesca Mangiagli (r.).