Feminismus und Jugendarbeit im Fokus

Menschen / 22.10.2019 • 21:47 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Interesse bei Eva Schwendinger und Martin Stock (EFZ).
Interesse bei Eva Schwendinger und Martin Stock (EFZ).

In der der FH Vorarlberg fanden am Dienstag die 11. Gender-Impulstage unter dem Motto „ständig.wieder.widerständig“ statt. Dabei wurde über Feminismus in der Jugendarbeit referiert und diskutiert. Die Vortragenden Jolanda Speiss-Heggelin, Christina Groß und Giovanni Schulze gingen in ihren Vorträgen den Herausforderungen und Hintergründen von Feminismus in der Jugendarbeit nach. Ziel sei es, Rollenklischees zu überwinden und Gleichberechtigung zu forcieren. Die Gender-Impulstage bieten den Teilnehmenden spannende theoretische und praxisbezogene Einblicke, um auf verschiedenen Ebenen in der Alltagsarbeit mit Jugendlichen geschlechtssensibel arbeiten zu können.

Zu Gast waren unter anderem Tanja Kopf, Leiterin des Bereichs Frauen und Gleichstellung in der Landesregierug, Ina Röck und Viola Karg (Offene Jugendarbeit), Christine Reumiller und Thomas Kresser (Lehrausbildung Zumtobel), Lisa Pfefferkorn (Intermedia), Selma Ruh sowie Bianca Weirather.

Kathrin Sonderegger (IfS) und Theresa Theiner (Graf Hugo).
Kathrin Sonderegger (IfS) und Theresa Theiner (Graf Hugo).
Informierten bestens: Amazone-GF Angelika Atzinger mit den Referentinnen Christina Groß und Jolanda Spiess Hegglin sowie Referent Giovanni Schulze. Franc
Informierten bestens: Amazone-GF Angelika Atzinger mit den Referentinnen Christina Groß und Jolanda Spiess Hegglin sowie Referent Giovanni Schulze. Franc
Michaela Glanzer (l.) und Carola Valentinotti-Umlauft vom AMS.
Michaela Glanzer (l.) und Carola Valentinotti-Umlauft vom AMS.
Energetikerin Christine Gruber und Tanja Kopf (Frauen und Gleichstellung).
Energetikerin Christine Gruber und Tanja Kopf (Frauen und Gleichstellung).
Robert Kocevar (l.) und Philipp Ibele von der FHV.
Robert Kocevar (l.) und Philipp Ibele von der FHV.