Promis im Blitzlicht

Menschen / 06.11.2019 • 22:42 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Becker war 2017 von einem britischen Gericht für zahlungsunfähig erklärt worden. 
Becker war 2017 von einem britischen Gericht für zahlungsunfähig erklärt worden. 

Insolvenzauflagen verlängert

London Die britische Insolvenzbehörde hat Insolvenzauflagen gegen den ehemaligen Tennis-Star Boris Becker um zwölf weitere Jahre bis zum 16. Oktober 2031 verlängert. Dies bedeute jedoch nicht, dass sich das gesamte private Insolvenz­verfahren bis 2031 verlängere. Der Behörde zufolge habe Becker finanzielle Transaktionen „vor und nach dem Insolvenzverfahren“ von mindestens 4,5 Mill. Pfund (rund. 5,2 Mill. Euro) nicht offengelegt. Beckers Anwalt merkte dazu an, der 51-Jährige habe dem Insolvenzverwalter keine Vermögenswerte „unterschlagen oder verheimlicht“. Er habe diese Vermögenswerte – „die ihm allerdings nach seiner Auffassung gar nicht zustehen“ – lediglich zu spät angegeben.

 

Queen trägt nur noch unechten Pelz

London Königin Elizabeth II. trägt seit diesem Jahr nur noch unechten Pelz, wie ihre Schneiderin Angela Kelly in ihrem neuen Buch „The Other Side of the Coin: The Queen, the Dresser and the Wardrobe“ schrieb. Kelly verrät auch noch andere Details. So lege die Queen ihr Make-up selbst auf, erhalte Modetipps von Gemahl Prinz Philip und besuche jeden Sonntag den Gottesdienst.

 

Beziehungsstatus neu definiert

London Die britische Schauspielerin Emma Watson (29) hat ihren Beziehungsstatus neu definiert. „Ich nenne es selbst-verpartnert“, sagte der „Harry Potter“-Star der britischen Modezeitschrift „Vogue“ in einem Interview. Dabei habe sie kein einfaches Jahr hinter sich. Es habe lange gedauert, doch nun sei sie sehr glücklich darüber, mit sich selbst zusammen zu sein.