Fiktive Malerei im Scheinwerferlicht

Menschen / 08.12.2019 • 22:31 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Im Trio: Theresa (l.) sowie Clara und Julia Malin.

Im Trio: Theresa (l.) sowie Clara und Julia Malin.

„Überholte Zukunft.“ So lautet der Titel einer noch bis 1. Februar 2020 laufenden Kunstschau von Mihael Milunovic in der Galerie 60 von Sabine und Leonie Hirn mit Calvin Mechora in Feldkirch. Milunovic, dessen Werke der fiktiven Malerei zugeordnet werden, hat sich mit seiner Kunst nicht erst seit der Verhüllung des Wiener Ringturmes einen Namen gemacht. Er ist auch in bedeutenden österreichischen Kunstsammlungen wie dem Mumok Wien oder Sammlung von Esterhazy in Eisenstadt vertreten. Zahlreiche Kunstfans, darunter Sparkassendirektor Anton Steinberger mit Birgit, VN-Kommentator Wolfgang Burtscher mit Erika, Norbert Pümpel mit Herta, Elisabeth Pucher, Anja Gmeiner, Michael Goldner mit Marion und Lina sowie Elke Müller mit Jozef Smar, hatten sich die Vernissage nicht entgehen lassen.

Ebenso unter den Gästen, die das künstlerische Schaffen von Mihael Milunovic bestaunten: Gabriele Ehlich und Stephan Scharer mit Tochter Ines, Theresa, Julia und Clara Malin, Norbert Reichart, Karin Stecher und Dieter Pfurtscheller sowie Nestor und Ida Pieroni.

Nestor und Ida Pieroni als Vernissagegäste.

Nestor und Ida Pieroni als Vernissagegäste.

Marion (l.) und Linda Goldner bestaunten ebenso die Werke.

Marion (l.) und Linda Goldner bestaunten ebenso die Werke.

Junggaleristin Leonie Hirn (l.) mit Künstler Mihael Milunović, Calvin Mechora und Jovana Ilic luden zur Vernissage in die Galerie 60. Franc
Junggaleristin Leonie Hirn (l.) mit Künstler Mihael Milunović, Calvin Mechora und Jovana Ilic luden zur Vernissage in die Galerie 60. Franc