Promis im blitzlicht

Menschen / 22.12.2022 • 21:31 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Fürstin Charlène bekommt von ihrem Mann heuer „etwas Praktisches“.
Fürstin Charlène bekommt von ihrem Mann heuer „etwas Praktisches“.

Lafer kritisiert ­Sternegastronomie

Berlin Fernsehkoch Johann Lafer („Die Küchenschlacht“) hat die Zustände in Sternerestaurants kritisiert. „Man hat in der Gastronomie die Menschen zu lange überfordert und für die Überforderung zu wenig bezahlt“, sagte Lafer der „Rheinischen Post“. Ein wesentlicher Grund, warum viele Restaurants heute kein Personal mehr finden, seien schlechte Arbeitsbedingungen. Auch die Behandlung der Mitarbeiter könne man vergessen. „Wie es manchmal in der Küche zuging, das kannst du bei der Bundeswehr machen, aber nicht mal da ist das noch okay. Wo sind wir denn?“, so Lafer.

 

Noch keine Geschenke

Monte Carlo Fürst Albert II. von Monaco (64) kümmert sich nach eigenen Worten erst kurz vor dem Fest um Weihnachtsgeschenke für seine Familie. „Ich habe noch nicht eingekauft, okay? Es war ein arbeitsreiches Jahr, die letzten Wochen waren sehr arbeitsreich“, sagte er in einem Interview mit dem US-Magazin „People“. Er habe allerdings schon eine Liste der Geschenke, die er besorgen wolle: Spielzeug und Computerspiele für die Kinder, Gabriella und Jacques, und „etwas Praktisches“ für seine Ehefrau Fürstin Charlène. „Das hat sie sich gewünscht“, sagte er. Eventuell werde er ihr aber noch etwas anderes dazu schenken.

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