Eine viel bejubelte Premiere

Das Bregenzer Theater Kosmos brachte eine neue Hauptproduktion zur Uraufführung.
Bregenz Mit “Halten, Bleiben, Leben – Fragmente einer Liebe” feierte das Theater Kosmos am Donnerstagabend eine viel bejubelte Uraufführung. Der neue Text von Bernhard Studlar, Gründer und Leiter der Wiener Wortstätten Autor:innenwerkstatt, verdichtete einen scheinbar beiläufigen Moment zu einer berührenden Lebensreise.

Die Premierenbesucher, darunter VN-Ombudsmann Wilfried Hopfner mit Rita, Landesvolksanwalt Klaus Feurstein mit Martina, Susanne Denk (Literaturtage), Michael Büchele, Regisseur Florian von Hoermann, Hermine Schröcker, Christine Kurz und Ingrid Wehinger, begegneten einem jungen Liebespaar am Anfang seiner Beziehung, einem Duo in der Mitte des Lebens, geprägt von Arbeit und Kindererziehung, und schließlich zwei Menschen, die sich den letzten Fragen stellten.
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Das sechsköpfige Schauspielteam mit Julia Reisser, Hannes Kainz, Michaela Vogel, Gabriel Marrer, Sabine Lorenz und Hubert Dragaschnig wechselte unter der Regie von Augustin Jagg fließend zwischen Erzählen und Erleben sowie zwischen Nähe und Distanz.
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Das Bühnen- und Lichtkonzept von Stefan Pfeistlinger schuf einen offenen Raum, der Zeiten und Stimmungen ineinanderfließen ließ. Kostümbildnerin Nicole Wehinger zeichnete die Figuren mit feinen Nuancen durch die Jahrzehnte. Die Musik von Herwig Hammerl setzte zurückhaltende Akzente und unterstrich die leise Melancholie des Abends.




