Das Stromer-Trio ist jetzt komplett

Motor / 30.06.2017 • 11:12 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Hyundai Ioniq PHEV: Zum reinen Batterie-Triebling und zum Hybriden addierten die Koreaner jetzt einen Teilzeit-Elektriker zum Aufladen.

Hyundai Ioniq PHEV: Zum reinen Batterie-Triebling und zum Hybriden addierten die Koreaner jetzt einen Teilzeit-Elektriker zum Aufladen.

Hyundai setzt mit dem Ioniq auf Strom als An-triebsenergie. Neu ist der Plug-in-Hybride.

Hyundai. Für geraume Zeit hatten die Koreaner in erster Linie mit einer Brennstoffzellen-Version des Kompakt-SUV ix35 alternativ auf sich aufmerksam gemacht. Bis sie im Herbst des Vorjahres zum elektrischen Dreifach-Gong ausholten. Sie präsentierten den Ioniq, einen Kompakten, der von Grund auf für elektrische Antriebe entwickelt wurde. Sein Name steht für die Kombination aus elektrisch geladenem Teilchen (Ion) und Einzigartigkeit (unique). An den Start des auf aerodynamische Günstigkeit getrimmten Hatchback-Modells gestellt hat Hyundai einen reinen Batterie-Elektriker (EV) mit 120 PS und einen Vollhybrid (HEV) mit 105 PS. Jetzt folgt die Komplettierung des dreifach angelegten Stromer-Trios, mit dem Einstand des aufladbaren Teilzeit-Elektrikers, des PHEV. Der hat, ebenfalls, als Saugbenziner-Antrieb einen 1,6-Liter-Vierzylinder mit 105 PS und der kooperierende E-Motor hat 61 PS. Gemeinsam bringen es die beiden Aggregate auf 141 PS (und 265 Nm) Systemleistung. Der Lithium-Ionen-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 8,9 kW/h. Kombiniert ist die Antriebseinheit mit sechsstufigem Direktschaltgetriebe. Die mögliche elektrische Reichweite wird mit bis zu 60 Kilometern beziffert. Der durchschnittliche Normverbrauch ist mit 1,1 Liter pro hundert Kilometer angegeben.

Der Preis des Hyundai Ioniq PHEV: ab 29.490 Euro, in der Ausstattungsstufe „Premium“.