Autonews der Woche Neuer Benziner für Skoda Scala und Kamiq / Rückgang bei Zulassungen für E-Autos / Renault plant günstiges Crossover auch für Europa

Motor / 08.11.2019 • 09:18 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Skoda nimmt einen 1,5-Liter-Benziner in das Motorenprogramm der Modelle Scala und Kamiq (Bild) auf. Der Vierzylinder-Turbo mit 150 PS Leistung ist aus verschiedenen Fahrzeugen des Volkswagen-Konzerns bekannt und soll dank Zylinderabschaltung in der Kompakt-Limousine und dem Mini-SUV mit rund 5 Litern Kraftstoff auskommen.
Skoda nimmt einen 1,5-Liter-Benziner in das Motorenprogramm der Modelle Scala und Kamiq (Bild) auf. Der Vierzylinder-Turbo mit 150 PS Leistung ist aus verschiedenen Fahrzeugen des Volkswagen-Konzerns bekannt und soll dank Zylinderabschaltung in der Kompakt-Limousine und dem Mini-SUV mit rund 5 Litern Kraftstoff auskommen.
Laut dem „E-Mobility Sales Review“ der Unternehmensberatung PwC ist im dritten Quartal 2019 erstmals seit 2014 die Zahl der Neuzulassungen von Batterie-Elektroautos global um 2,8 Prozent geschrumpft. Ebenfalls zurück gingen die Neuzulassungen von Plug-in-Hybriden (-23,8 %). Der Gesamtrückgang beträgt demnach 8,8 %.
Laut dem „E-Mobility Sales Review“ der Unternehmensberatung PwC ist im dritten Quartal 2019 erstmals seit 2014 die Zahl der Neuzulassungen von Batterie-Elektroautos global um 2,8 Prozent geschrumpft. Ebenfalls zurück gingen die Neuzulassungen von Plug-in-Hybriden (-23,8 %). Der Gesamtrückgang beträgt demnach 8,8 %.
Renault will sein E-Auto-Angebot in Europa mit einem kleinen Crossover erweitern. Dabei handelt es sich nach Informationen des britischen Magazins „Autocar“ um eine überarbeitete Version des City K-ZE, der in China bereits seit dem Sommer zu haben ist. Der Neue könnte hierzulande als Renault-Modell, aber auch unter dem Label der Tochter Dacia angeboten werden.
Renault will sein E-Auto-Angebot in Europa mit einem kleinen Crossover erweitern. Dabei handelt es sich nach Informationen des britischen Magazins „Autocar“ um eine überarbeitete Version des City K-ZE, der in China bereits seit dem Sommer zu haben ist. Der Neue könnte hierzulande als Renault-Modell, aber auch unter dem Label der Tochter Dacia angeboten werden.