Autonews der Woche Fiat setzt den Panda und den 500 unter Strom / Neuer Golf GTD wird stärker und sauberer / Hyundai plant Elektrooffensive

Motor / 21.02.2020 • 09:42 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Bei Fiat tut sich was: Zu Preisen ab 15.390 Euro rollen der Fiat 500 „1.0 GSE Hybrid“ und der gleichnamige Panda zum Händler. Zusammen läuten sie das Hybrid-Zeitalter bei Fiat ein. Zum Einsatz kommt eine jüngst entwickelte Motorenfamilie – im Falle der kleinen Fiats ist es das 77 Kilogramm leichte Dreizylinder-Aggregat als Sauger. An die Stelle der Aufladung tritt ein 4,9 PS starker Riemenstarter, der bei niedrigen Drehzahlen unterstützt.
Bei Fiat tut sich was: Zu Preisen ab 15.390 Euro rollen der Fiat 500 „1.0 GSE Hybrid“ und der gleichnamige Panda zum Händler. Zusammen läuten sie das Hybrid-Zeitalter bei Fiat ein. Zum Einsatz kommt eine jüngst entwickelte Motorenfamilie – im Falle der kleinen Fiats ist es das 77 Kilogramm leichte Dreizylinder-Aggregat als Sauger. An die Stelle der Aufladung tritt ein 4,9 PS starker Riemenstarter, der bei niedrigen Drehzahlen unterstützt.
Das Kürzel „GTD“ bleibt auch bei der achten VW Golf-Generation aktiv. Auf dem Genfer Autosalon (5. bis 15. März) feiert der neue Golf GTD seine Welt-premiere. Angaben über Leistung oder Preis macht der Hersteller noch nicht, verspricht aber gegenüber dem bisherigen Golf VII GTD mit 135 kW/184 PS eine signifikante Leistungssteigerung bei geringerem Verbrauch. Gleichzeitig soll das Vierzylinder-Triebwerk dank eines neuen Abgasreinigungssystems mit doppelter AdBlue-Einspritzung nur geringe Stickoxid-Emissionen aufweisen.
Das Kürzel „GTD“ bleibt auch bei der achten VW Golf-Generation aktiv. Auf dem Genfer Autosalon (5. bis 15. März) feiert der neue Golf GTD seine Welt-premiere. Angaben über Leistung oder Preis macht der Hersteller noch nicht, verspricht aber gegenüber dem bisherigen Golf VII GTD mit 135 kW/184 PS eine signifikante Leistungssteigerung bei geringerem Verbrauch. Gleichzeitig soll das Vierzylinder-Triebwerk dank eines neuen Abgasreinigungssystems mit doppelter AdBlue-Einspritzung nur geringe Stickoxid-Emissionen aufweisen.