Autonews der Woche Alfa schärft seine Topmodelle / E-Autos legen europaweit deutlich zu / Citroen bringt Elektro-Transporter e-Jumpy

Motor / 15.05.2020 • 10:20 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Alfa Romeo hat den Hochleistungsvarianten QV der Baureihen Giulia und Stelvio eine Frischzellenkur gegönnt. Neben dezenten optischen Änderungen wurde der Innenraum leicht renoviert, das Angebot an Optionen erweitert sowie Infotainment-Technik und Assistenzsysteme auf den neuesten Stand gebracht. Unverändert bleibt der Antrieb bestehend aus einem 2,9-Liter V6-Biturbo mit 510 PS, Allradantrieb und einer 8-Gang-Automatik.
Alfa Romeo hat den Hochleistungsvarianten QV der Baureihen Giulia und Stelvio eine Frischzellenkur gegönnt. Neben dezenten optischen Änderungen wurde der Innenraum leicht renoviert, das Angebot an Optionen erweitert sowie Infotainment-Technik und Assistenzsysteme auf den neuesten Stand gebracht. Unverändert bleibt der Antrieb bestehend aus einem 2,9-Liter V6-Biturbo mit 510 PS, Allradantrieb und einer 8-Gang-Automatik.
Der Marktanteil von E-Autos und Plug-in-Hybriden in Europa steigt. Im ersten Quartal wurden in der EU laut dem Herstellerverband ACEA 167.132 Neuwagen mit Stromanschluss zugelassen, doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Auf einem schrumpfenden Markt bedeutet das einen steilen Anstieg des Marktanteils auf nun 6,8 Prozent. Reine E-Autos legten im ersten Quartal um 68,4 Prozent auf 91.756 Neuzulassungen zu, die Zahl der neuen Plug-in-Hybride wuchs um 161,7 Prozent auf 75.376 Einheiten. Benziner (- 32,2 Prozent) und Diesel (-32,6 Prozent) verloren.
Der Marktanteil von E-Autos und Plug-in-Hybriden in Europa steigt. Im ersten Quartal wurden in der EU laut dem Herstellerverband ACEA 167.132 Neuwagen mit Stromanschluss zugelassen, doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Auf einem schrumpfenden Markt bedeutet das einen steilen Anstieg des Marktanteils auf nun 6,8 Prozent. Reine E-Autos legten im ersten Quartal um 68,4 Prozent auf 91.756 Neuzulassungen zu, die Zahl der neuen Plug-in-Hybride wuchs um 161,7 Prozent auf 75.376 Einheiten. Benziner (- 32,2 Prozent) und Diesel (-32,6 Prozent) verloren.