Autonews der Woche Oldtimerpreise leicht gestiegen / Experte erwartet schwieriges Autojahr 2022 / VW gibt bidirektionales Laden frei

Motor / 07.01.2022 • 10:45 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die Preise für Oldtimer sind im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent leicht gestiegen. Im Betrachtungszeitraum 2017 bis einschließlich 2020 befinden sich unter den Top 10 der Wertzuwächse acht Fahrzeuge deutscher Hersteller. Der Ford Capri nimmt mit einem Plus von 94,4 Prozent die Spitzenposition ein. Auf Platz 2 folgt der Pontiac Firebird (plus 63,6 Prozent), der VW Käfer (plus 59,1 Prozent) ist Dritter in der Rangliste.
Die Preise für Oldtimer sind im Jahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um 2,9 Prozent leicht gestiegen. Im Betrachtungszeitraum 2017 bis einschließlich 2020 befinden sich unter den Top 10 der Wertzuwächse acht Fahrzeuge deutscher Hersteller. Der Ford Capri nimmt mit einem Plus von 94,4 Prozent die Spitzenposition ein. Auf Platz 2 folgt der Pontiac Firebird (plus 63,6 Prozent), der VW Käfer (plus 59,1 Prozent) ist Dritter in der Rangliste.
Das Autojahr 2022 wird schwierig. Zumindest das erste Halbjahr dürfte erneut von der Chipkrise und daraus resultierenden Lieferproblemen bei Neuwagen gekennzeichnet sein, prognostiziert Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer. „Im zweiten Halbjahr wird es zwar besser. Es ist ein großer Nachholbedarf in den letzten 18 Monaten aufgelaufen, aber so richtig losgehen wird es 2023“, so der Leiter des Center Automotive Research (CAR). Spannend seien nicht zuletzt die jungen chinesischen Marken, mit NIO, Lynk, MG und Great Wall, die so langsam an den Start gehen.
Das Autojahr 2022 wird schwierig. Zumindest das erste Halbjahr dürfte erneut von der Chipkrise und daraus resultierenden Lieferproblemen bei Neuwagen gekennzeichnet sein, prognostiziert Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer. „Im zweiten Halbjahr wird es zwar besser. Es ist ein großer Nachholbedarf in den letzten 18 Monaten aufgelaufen, aber so richtig losgehen wird es 2023“, so der Leiter des Center Automotive Research (CAR). Spannend seien nicht zuletzt die jungen chinesischen Marken, mit NIO, Lynk, MG und Great Wall, die so langsam an den Start gehen.
VW gibt seine ID-Modelle für bidirektionales Laden frei. Fahrzeuge mit der großen 77-kWh-Batterie können dann Strom aus der Batterie zurück ins Haushaltsnetz speisen – und so etwa als Zwischenspeicher für eine Photovoltaik-Anlage dienen. Außerdem könnten die E-Autos auf lange Sicht zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen, indem sie aktuell nicht benötigten Strom aus erneuerbaren Energien laden und später wieder abgeben.
VW gibt seine ID-Modelle für bidirektionales Laden frei. Fahrzeuge mit der großen 77-kWh-Batterie können dann Strom aus der Batterie zurück ins Haushaltsnetz speisen – und so etwa als Zwischenspeicher für eine Photovoltaik-Anlage dienen. Außerdem könnten die E-Autos auf lange Sicht zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen, indem sie aktuell nicht benötigten Strom aus erneuerbaren Energien laden und später wieder abgeben.

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