Autonews der Woche Renault will bis 2030 in Europa zum reinen E-Auto-Anbieter werden / Chinesen bauen neuen De Tomaso / Lexus zeigt sich von der robusten Seite

Motor / 21.01.2022 • 10:01 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Renault will bis 2030 in Europa zum reinen E-Auto-Anbieter werden. Die Ankündigung von Konzernchef Luca de Meo gilt laut „Automotive News“ prinzipiell für alle Konzernmarken. Dacia könnte jedoch auch weiter Verbrenner-Modelle verkaufen, falls fehlende Lademöglichkeiten oder hohe Kosten die Umstellung behindern. Bislang hatte Renault als Ziel für 2030 einen 90-prozentigen E-Auto-Anteil genannt.
Renault will bis 2030 in Europa zum reinen E-Auto-Anbieter werden. Die Ankündigung von Konzernchef Luca de Meo gilt laut „Automotive News“ prinzipiell für alle Konzernmarken. Dacia könnte jedoch auch weiter Verbrenner-Modelle verkaufen, falls fehlende Lademöglichkeiten oder hohe Kosten die Umstellung behindern. Bislang hatte Renault als Ziel für 2030 einen 90-prozentigen E-Auto-Anteil genannt.
Chinesische Investoren haben 2019 De Tomaso aus der Versenkung geholt. Ein neuer Produktions- und Entwicklungspartner aus Deutschland soll das Projekt nun auf die Zielgerade führen. Ab Sommer 2023 will man erste Exemplare des neuen Sportwagens P72 an Kunden ausliefern. Die Fahrzeuge sollen in Handarbeit vom deutschen Zulieferer Capricorn gefertigt werden, der auch für die Entwicklung von Chassis und Fahrwerk verantwortlich zeichnet und Mehrheitseigner des Nürburgrings ist. Der Preis wurde 2019 mit einer Million US-Dollar (880.000 Euro) angegeben.
Chinesische Investoren haben 2019 De Tomaso aus der Versenkung geholt. Ein neuer Produktions- und Entwicklungspartner aus Deutschland soll das Projekt nun auf die Zielgerade führen. Ab Sommer 2023 will man erste Exemplare des neuen Sportwagens P72 an Kunden ausliefern. Die Fahrzeuge sollen in Handarbeit vom deutschen Zulieferer Capricorn gefertigt werden, der auch für die Entwicklung von Chassis und Fahrwerk verantwortlich zeichnet und Mehrheitseigner des Nürburgrings ist. Der Preis wurde 2019 mit einer Million US-Dollar (880.000 Euro) angegeben.
Kernige Offroadtypen waren bisher eine Domäne der Konzernmutter Toyota. Doch nun darf die Tochter Lexus auch mal zwei Typen fürs Grobe von der Leine lassen. Auf dem diesjährigen Tokyo Auto Salon zeigte die Toyota-Tochter zwei Offroad-Konzepte (im Bild eine Offroad-Konzept des NX) für den Einsatz abseits befestigter Wege, die außerdem mit alternativen Antrieben ausgestattet sind.
Kernige Offroadtypen waren bisher eine Domäne der Konzernmutter Toyota. Doch nun darf die Tochter Lexus auch mal zwei Typen fürs Grobe von der Leine lassen. Auf dem diesjährigen Tokyo Auto Salon zeigte die Toyota-Tochter zwei Offroad-Konzepte (im Bild eine Offroad-Konzept des NX) für den Einsatz abseits befestigter Wege, die außerdem mit alternativen Antrieben ausgestattet sind.

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