Autonews der Woche Neuauflage des Toyota Prius / Greepeace-Studie sieht zu viele Verbrenner in Planung / Elektro-Crossover von Subaru starklar

Motor / 18.11.2022 • 11:20 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Toyota legt den Prius neu auf. In der fünften Generation legt der Hybridpionier dank sportlicher Optik und verdoppelter Leistung alle Betulichkeit ab. Unter der Haube steckt ein Plug-in-Hybrid, bei dem an der Vorderachse ein 2,0-Liter-Vierzylinder mit einem ­E-Motor zusammenarbeitet. Gemeinsam stellen sie 223 PS zur Verfügung, rund 100 PS mehr als im Vorgängermodell. In Österreich soll der neue Prius ab Sommer 2023 erhältlich sein.
Toyota legt den Prius neu auf. In der fünften Generation legt der Hybridpionier dank sportlicher Optik und verdoppelter Leistung alle Betulichkeit ab. Unter der Haube steckt ein Plug-in-Hybrid, bei dem an der Vorderachse ein 2,0-Liter-Vierzylinder mit einem ­E-Motor zusammenarbeitet. Gemeinsam stellen sie 223 PS zur Verfügung, rund 100 PS mehr als im Vorgängermodell. In Österreich soll der neue Prius ab Sommer 2023 erhältlich sein.
Die weltweiten Absatzpläne der Automobilhersteller passen nicht zum 1,5-Grad-Ziel. Einer Studie der Umweltorganisation Greenpeace zufolge baut die Industrie bis zum endgültigen Ausstieg aus dem Verbrenner rund 400 Millionen Benziner und Diesel zu viel, um die Erderwärmung wie vorgesehen in Grenzen zu halten. Statt der rechnerisch möglichen 315 Millionen Verbrennerautos sollen in den kommenden Jahrzehnten rund 712 Millionen solcher Pkw neu auf die Straße rollen, wenn die bekannten Strategien der Hersteller aufgehen.
Die weltweiten Absatzpläne der Automobilhersteller passen nicht zum 1,5-Grad-Ziel. Einer Studie der Umweltorganisation Greenpeace zufolge baut die Industrie bis zum endgültigen Ausstieg aus dem Verbrenner rund 400 Millionen Benziner und Diesel zu viel, um die Erderwärmung wie vorgesehen in Grenzen zu halten. Statt der rechnerisch möglichen 315 Millionen Verbrennerautos sollen in den kommenden Jahrzehnten rund 712 Millionen solcher Pkw neu auf die Straße rollen, wenn die bekannten Strategien der Hersteller aufgehen.
Subaru bringt den Solterra mit leichter Verspätung nach Europa. Der 4,70 Meter lange Elektro-Crossover teilt sich die Technik mit dem bZ4X von Kooperationspartner Toyota. Beim Antrieb verzichtet Subaru jedoch auf die einmotorige Variante, sondern bietet den Fünftürer ausschließlich mit zwei Motoren und Allradantrieb an. Die Systemleistung beträgt 160 kW/218 PS, die Reichweite liegt bei 466 Kilometern.
Subaru bringt den Solterra mit leichter Verspätung nach Europa. Der 4,70 Meter lange Elektro-Crossover teilt sich die Technik mit dem bZ4X von Kooperationspartner Toyota. Beim Antrieb verzichtet Subaru jedoch auf die einmotorige Variante, sondern bietet den Fünftürer ausschließlich mit zwei Motoren und Allradantrieb an. Die Systemleistung beträgt 160 kW/218 PS, die Reichweite liegt bei 466 Kilometern.

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