Autonews der Woche Elektrischer Hochdachkombi von Mercedes in den Startlöchern / Sportvariante des Hyundai Ioniq 5 /Allradversion des elektrischen Nissan Ariya

Motor / 09.12.2022 • 11:39 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die elektrische T-Klasse von Mercedes steht in den Startlöchern. Der EQT genannte Ableger des Hochdachkombis ist zunächst in der 4,50 Meter langen Variante mit fünf Sitzen zu haben. Ein Langversion (4,90 Meter) und sieben Sitzen folgt später. Für den Vortrieb sorgt ein 122 PS starker E-Motor mit einem Maximaldrehmoment von 245 Newtonmetern. Der Akku mit 45 kWh ist für eine Reichweite von 282 Kilometern gut.
Die elektrische T-Klasse von Mercedes steht in den Startlöchern. Der EQT genannte Ableger des Hochdachkombis ist zunächst in der 4,50 Meter langen Variante mit fünf Sitzen zu haben. Ein Langversion (4,90 Meter) und sieben Sitzen folgt später. Für den Vortrieb sorgt ein 122 PS starker E-Motor mit einem Maximaldrehmoment von 245 Newtonmetern. Der Akku mit 45 kWh ist für eine Reichweite von 282 Kilometern gut.
Hyundai legt eine Sportvariante des Elektro-Crossovers Ioniq 5 auf. Auf ersten Bildern sind neue Lufteinlässe an der Front zu erkennen, mit denen sich die Top-Ausführung der Submarke „N“ optisch von den anderen Varianten differenziert. Für den Antrieb dürfte das elektrische Motorenduo aus dem Schwestermodell Kia EV6 GT mit 585 PS zum Einsatz kommen. Der Ioniq 5 N wird nicht das einzige „N“-Modell in der E-Autofamilie bleiben. Mit den Studien RN22e und N Vision 74 tarieren die Koreaner aktuell aus, wie die sportliche Zukunft ihrer E-Mobile aussehen könnte.
Hyundai legt eine Sportvariante des Elektro-Crossovers Ioniq 5 auf. Auf ersten Bildern sind neue Lufteinlässe an der Front zu erkennen, mit denen sich die Top-Ausführung der Submarke „N“ optisch von den anderen Varianten differenziert. Für den Antrieb dürfte das elektrische Motorenduo aus dem Schwestermodell Kia EV6 GT mit 585 PS zum Einsatz kommen. Der Ioniq 5 N wird nicht das einzige „N“-Modell in der E-Autofamilie bleiben. Mit den Studien RN22e und N Vision 74 tarieren die Koreaner aktuell aus, wie die sportliche Zukunft ihrer E-Mobile aussehen könnte.
Nissan komplettiert die elektrische Modellfamilie Ariya mit dem Spitzenmodell. Der Crossover ist durch den Schriftzug e-4orce am Heck erkennbar, was durch die englische Aussprache der „4“ den Namen „e-Force“ (Kraft) ergibt und für den Allradantrieb steht. Im Gegensatz zu den Basismodellen mit Frontantrieb hat der Japaner einen weiteren Elektromotor über der Hinterachse. Gemeinsam kommen die beiden Triebwerke auf 306 PS.
Nissan komplettiert die elektrische Modellfamilie Ariya mit dem Spitzenmodell. Der Crossover ist durch den Schriftzug e-4orce am Heck erkennbar, was durch die englische Aussprache der „4“ den Namen „e-Force“ (Kraft) ergibt und für den Allradantrieb steht. Im Gegensatz zu den Basismodellen mit Frontantrieb hat der Japaner einen weiteren Elektromotor über der Hinterachse. Gemeinsam kommen die beiden Triebwerke auf 306 PS.

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