Streit ums Geld bei Stronach

Politik / 04.10.2013 • 21:33 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien. (VN) Nach dem bescheidenen Wahlausgang am Sonntag (5,7 Prozent) geht’s beim Team Stronach rund. Frank Stronach wolle sein Geld zurück, behaupten die abgesetzten Parteichefs von Kärnten und Niederösterreich; insgesamt gehe es um rund 4,5 Millionen Euro. Stronach selbst ist zurück nach Kanada geflogen.

Ein „Bundesdirektorium“ soll indes für Ruhe sorgen. Erstmals zusammentreten wird das Direktorium, in dem Bundespartei und Landesparteien vertreten sein sollen, am kommenden Mittwoch. Der Salzburger Landesrat Hans Mayr fordert eine Verankerung in den Statuten, um Alleingänge Stro­nachs wie in den letzten Tagen künftig zu verhindern.

Du hast einen Tipp für die VN Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@vn.at.