Kirchenaffäre erreicht Wien

Politik / 18.10.2013 • 21:41 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Stephansdom: Kritiker orten völlige Intransparenz. Foto: APA
Stephansdom: Kritiker orten völlige Intransparenz. Foto: APA

Wien. Die Affäre um den deutschen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat nun auch Kirchenkritiker in Wien auf den Plan gerufen. Es herrsche völlige Intransparenz, was das Vermögen der römisch-katholischen Bischöfe betrifft, so die „Initiative gegen Kirchenprivilegien“. Wiens Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn zählt aus ihrer Sicht zu den 100 reichsten Österreichern.

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