Keine zweite Hinrichtung

Politik / 23.10.2013 • 21:53 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Teheran. Im Iran wird ein zum Tode verurteilter Drogenhändler, der seine Hinrichtung mit schweren Hirnschäden überlebt hatte, nicht erneut gehängt. Das entschied der iranische Justizchef Sadegh Amoli Laridschani gestern. „Er hat de facto dem Tod ins Auge gesehen, aber da er die Hinrichtung überlebt hat, sollte ihm nun Amnestie gewährt werden“, sagte er.

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