Irak: Erhoffte Lösung wackelt

Politik / 25.06.2014 • 22:49 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Bagdad. Der irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki will trotz des Vormarsches der ISIS-Terroristen keine neue Einheitsregierung bilden. Eine „Regierung der nationalen Rettung“ stelle einen Putsch gegen die Verfassung dar, sagte er gestern. US-Außenminister John Kerry hatte am Dienstag verkündet, die führenden Politiker des Landes seien zur Bildung einer Einheitsregierung bereit. In ihr sollen Schiiten, Sunniten und Kurden gleichermaßen vertreten sein.

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