96 Tote im muslimischen Xinjiang

Politik / 03.08.2014 • 22:15 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Peking. Laut den Aussagen von Exil-Uiguren sollen die Uiguren gegen die Unterdrückung durch Behörden demonstriert haben, als mit Messern bewaffnete Angreifer 37 Zivilisten töteten. Daraufhin wurden 59 Aufständische von Polizisten erschossen. Mit 96 Toten ist das der blutigste Zwischenfall in der muslimisch geprägten Region Xinjiang seit Jahren.

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