IS-Prozess endete mit drei Schuldsprüchen

01.10.2015 • 20:50 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien. Mit drei Schuldsprüchen ist am Donnerstag im Wiener Straflandesgericht der Terror-Prozess gegen einen 20-jährigen Tschetschenen, seine um ein Jahr ältere, ihm nach islamischem Recht angetraute Frau und seine Mutter zu Ende gegangen. Sie wurden – nicht rechtskräftig – wegen Mitgliedschaft am IS zu unbedingten Freiheitsstrafen verurteilt.