„Freitag der Revolution“

16.10.2015 • 20:49 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Palästinenser zünden jüdisches Heiligtum an. UN-Sicherheitsrat tagt.

jerusalem. (VN) Nach einem Tag relativer Ruhe in Israel und den Palästinensergebieten haben die palästinensischen Organisationen zu einem „Freitag der Revolution“ aufgerufen.

Im israelisch besetzten Westjordanland und im Gazastreifen waren im Anschluss an das muslimische Freitagsgebet Demonstrationen vorgesehen. Zuvor hatten Palästinenser das Josefsgrabs in Nablus in Brand gesetzt, was von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas scharf kritisiert wurde. Das Heiligtum gilt als letzte Ruhestätte der biblischen Gestalt Josef, Sohn des Patriarchen Jakob.

Aussprache vorgeschlagen

Israels Premier Benjamin Netanyahu kündigte unterdessen an, dass er angesichts der jüngsten Welle der Gewalt zu einem Treffen mit Abbas bereit wäre. Netanyahu bestätigte, dass die USA angeboten hätten, Gespräche in Jordanien zu vermitteln.

Wegen der Gewalteskalation in Nahost trat der UN-Sicherheitsrat am Freitag zusammen. Die Beratungen wurden vom Ratsmitglied Jordanien nach einem Treffen der arabischen Botschafter beantragt. Der palästinensische Gesandte Riyad Mansour bezeichnete die Situation als „hoch explosiv“ und rief den UN-Sicherheitsrat ebenfalls auf, seiner Verantwortung nachzukommen und die Gewalt zu stoppen.

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