Fischer empfiehlt ein Fairnessabkommen

Wien. Bundespräsident Heinz Fischer will nicht in die Klagen einstimmen, dass die Regierungsparteien vor lauter Streit nichts zusammenbringen. Er erlebe ein „durchaus ordentliches und menschliches Klima“ zwischen Kanzler und Vizekanzler, sagt er. Dass zwei Parteien unterschiedliche Positionen ausfec

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