Plagiatverdacht bei Ansprache

Politik / 19.07.2016 • 22:46 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Melania Trumps Rede erntete einiges an Spott.  Foto: AFP
Melania Trumps Rede erntete einiges an Spott. Foto: AFP

cleveland. Plagiatsvorwürfe haben den zweiten Tag des Parteitags der US-Republikaner in Cleveland eingeleitet. So lieferten sich einige Republikaner vor der offiziellen Nominierung Donald Trumps zum Präsidentschaftskandidaten am Dienstagabend (Ortszeit) einen Schlagabtausch darüber, ob die Redenschreiber von Trumps Ehefrau Melania gefeuert werden sollten. Das Ex-Model hatte vor rund 2000 Delegierten die sanfte Seite des Immobilienmilliardärs herausgestellt. Bald tauchten erste Plagiatsvorwürfe auf: Zwei Passagen der Rede ähnelten fast wortgleich jener von Michelle Obama, in der diese 2008 ihren Mann unterstützte. Trumps Wahlkampfteam wies die Vorwürfe zurück.