Fillon steht in der Kritik

25.01.2017 • 21:44 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

paris. Nach Enthüllungen über die Ehefrau des konservativen französischen Präsidentschaftskandidaten François Fillon hat die Justiz Ermittlungen eingeleitet. Unter anderem werde dem Verdacht der Veruntreuung öffentlicher Mittel nachgegangen, teilte die nationale Finanzstaatsanwaltschaft am Mittwoch mit. „Le Canard Enchaine“ hatte berichtet, dass Fillons Ehefrau von 1998 bis 2002 als parlamentarische Mitarbeiterin für ihren Mann und für dessen Nachfolger gearbeitet habe. Insgesamt soll sie etwa 500.000 Euro aus der Parlamentskasse erhalten haben.