Emotionale Debatte zu Freihandelsabkommen

Politik / 01.02.2017 • 22:44 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Eva Glawischnig war eine der über eine halbe Million Österreicher, die das  Volksbegehren gegen CETA, TTIP und TiSA unterzeichneten. Foto: apa
Eva Glawischnig war eine der über eine halbe Million Österreicher, die das  Volksbegehren gegen CETA, TTIP und TiSA unterzeichneten. Foto: apa

wien. Staatssekretärin Muna Duzdar nahm am Mittwoch im Nationalrat Stellung zum Freihandelsabkommen Ceta. Österreich sei Gewinner des internationalen Handels, diese Gewinne müssten aber wieder gerechter verteilt werden und bei den Menschen ankommen, so Duzdar. Vor diesem Hintergrund sei auch „unser Engagement bei Ceta“ zu sehen. Man habe jedenfalls wichtige Verbesserungen durchgesetzt. Die Grünen bezeichnen Duzdars Beantwortung eines so drängenden Themas als eine wirkliche Ohrfeige. Kritik erntete Druzda auch von FPÖ und Team Stronach. Stimmung für Ceta machten indes die Neos.

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