EU-Ratspräsident Tusk pocht auf Kompromissbereitschaft

Tusk kritisierte mit Blick auf verpflichtende EU-Flüchtlingsquoten „destruktive Emotionen“. Das trage zur Spaltung Europas bei.  AFP

Tusk kritisierte mit Blick auf verpflichtende EU-Flüchtlingsquoten „destruktive Emotionen“. Das trage zur Spaltung Europas bei.  AFP

wien EU-Ratschef Donald Tusk hat in Wien neuerlich Stellung zur Debatte um verpflichtende Flüchtlingsquoten bezogen. Die „destruktiven Emotionen“ rund um das EU-Umsiedelungsprogramm müssten ein Ende finden, denn diese würden Populismus nähren und eine Spaltung in Europa bewirken, sagte er am Diensta

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