UN prangert Kriegsverbrechen an

Juba Im blutigen Konflikt im Südsudan sind nach Überzeugung einer Kommission des UN-Menschenrechtsrats von den Armeen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen begangen worden. Zivilisten seien die Augen ausgestochen, die Kehlen aufgeschlitzt und die Hoden abgeschnitten worden, teilte

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