Eine Welt voller Hoffnungstropfen

Wirtschaftshistoriker zeigen in ihrem Buch auf, dass es nicht nur Verschlechterungen auf der Welt gibt.

WIEN „Die Welt steht nicht mehr lange“, heißt es seit Generationen. Woher kommt die Einstellung, die dem zugrunde liegt? Negative Ereignisse werden überbetont. Nur eine schlechte Nachricht ist eine „gute“ Nachricht, lautet ein Leitsatz, der Journalisten zugeschrieben wird. Ein bisschen trifft das ab

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