Politik in Kürze

Politik / 01.08.2019 • 20:26 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

70 Tote bei Kämpfen in Nigeria

Abuja Bei Kämpfen zwischen der Armee und Islamisten sind im Nordosten Nigerias mehr als 70 Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien mindestens 25 Soldaten und 47 Islamisten, hieß es am Donnerstag aus Militärkreisen. Bei den Kämpfern, die Anfang der Woche eine Stellung am Tschad-See angriffen, handelte es sich demnach um Angehörige einer Untergruppe der Extremistenorganisation Boko Haram.

 

Historischer Friedensvertrag

Maputo Rund 27 Jahre nach dem Ende eines Bürgerkriegs hat die Regierung in Mosambik ein endgültiges Friedensabkommen mit der bewaffneten Oppositionspartei Renamo unterschrieben. Das Abkommen soll die seit 2012 immer wieder aufflammende Gewalt im Land beenden. Es macht den Weg frei für die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im Oktober.

 

Burka-Verbot in den Niederlanden

Den Haag In den Niederlanden tritt ab Donnerstag ein „teilweises Verbot gesichtsbedeckender Kleidung“ in Kraft. In öffentlichen Gebäuden wie Ämtern, Gerichten, Schulen, Spitälern oder Bussen und Bahnen muss jeder sein Gesicht zeigen. Das Verbot gilt auch für Integralhelme oder Sturmhauben.