VN Hintergrund. Heidi Rinke-Jarosch über die Nachwehen der Wahlen in Bosnien-Herzegowina

Das Balkanland bleibt zerrissen

Der Serbe Milorad Dodik (l.) bekam Wahlkampfhilfe von H. C. Strache.  apa

Der Serbe Milorad Dodik (l.) bekam Wahlkampfhilfe von H. C. Strache.  apa

In Bosnien-Herzegowina bleiben Hard­liner an der Macht.

sarajevo Die Wahlbeteiligung war gering. Nur knapp die Hälfte der 3,4 Millionen wahlberechtigten Bürger Bosnien-Herzegowinas haben bei den Wahlen letzten Sonntag ihre Stimmen abgegeben. Im gesamtstaatlichen Parlament haben die nationalistischen Parteien SDA (Muslime), SDSN (Serben) und HDZ (Kroaten)

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