Nein zum Migrationspakt sorgt für Irritationen

von Magdalena Raos
Kurz und Strache begründen den Ausstieg aus dem Vertrag mit dem möglichen Verlust der nationalen Souveränität in Migrationsfragen.  APA

Kurz und Strache begründen den Ausstieg aus dem Vertrag mit dem möglichen Verlust der nationalen Souveränität in Migrationsfragen.  APA

Experte sieht "Symbolpolitik zu hohem Preis".

wien Als sich die Vollversammlung der Vereinten Nationen im Sommer auf den Entwurf des ersten globalen Migrationspaktes einigte, war Österreich noch mit dabei. Nun, kurz vor der geplanten Unterzeichnung des Papiers im Dezember in Marokko, ist alles anders. Die Republik schert aus. Diesen Beschluss h

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