Kurz will Ende von 1000 EU-Erlässen

Politik / 12.05.2019 • 21:53 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

wien Knapp zwei Wochen vor der EU-Wahl übt Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) heftige Kritik am „Regelungswahnsinn“ und der „Bevormundung“ durch Brüssel. Konkret fordert er die Streichung von 1000 EU-Verordnungen beziehungsweise die Rückgabe der Kompetenzen dieser Verordnungen an die Mitgliedsstaaten. Er habe aber volles Vertrauen in EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber. SPÖ und Neos reagierten mit Kritik, die FPÖ sah sich bestätigt.