Republik klagt Wahlleiter

10.07.2019 • 20:36 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

wien Die Republik Österreich hat von 18 Wahlleitern Schadenersatz für den Mehraufwand, der durch die Wiederholung der Bundespräsidentenstichwahl 2016 entstanden ist, gefordert. Zwei haben die geforderte Summe bereits beglichen, bestätigte ein Sprecher des Innenministeriums. „Über den Rest entscheiden die Gerichte.“ Gegen die 16 weiteren Personen wurden Klagen eingebracht. Laut „Standard“ sollen die 18 Wahlleiter jeweils 36.000 Euro bezahlen.