„Die Vorarlberger sind überhaupt nicht verschlossen“

Politik / 15.09.2019 • 21:45 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Peter Pilz kaufte in Dornbirn eine Lupe. Er wolle „bei der ÖVP genauer hinschauen“, sagt der Jetzt-Spitzenkandidat. VN/LERCH
Peter Pilz kaufte in Dornbirn eine Lupe. Er wolle „bei der ÖVP genauer hinschauen“, sagt der Jetzt-Spitzenkandidat. VN/LERCH

Pilz-Wahlkampf in Dornbirn. Hauptthemen: Kontrolle und soziale Sicherheit.

Wien Es stimme nicht, was über Vorarlberger gesagt werde, hält Jetzt-Spitzenkandidat Peter Pilz fest. Das Vorurteil, wonach sie eher verschlossen seien, könne er nicht nachvollziehen. Bei seinem Wahlkampfauftritt am Samstag am Dornbirner Marktplatz sei er kaum weitergekommen, weil ihn so viele angesprochen hätten. Unterwegs war Pilz mit Parteichefin Maria Stern und dem Vorarlberger Listenersten Bernhard Amann, der nach Pilz‘ Worten ohnehin „jeden Zweiten kennt“. Worauf er am häufigsten angesprochen wurde? Kontrolle und soziale Sicherheit, berichtet Pilz. Zum einen herrsche Unsicherheit bei den Pensionen, zum anderen aufgrund undurchsichtiger Parteikonten oder Parteibuchwirtschaft.

Kleinere Besorgungen hat Pilz in Dornbirn auch erledigt: Unter anderem kaufte er eine große Lupe. Er wolle damit bei der ÖVP noch genauer hinschauen. VN-ebi