Politik in Kürze

Politik / 07.10.2019 • 22:49 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Tote Flüchtlinge nach Bootsunglück

Rom Mindestens 13 Migranten sind bei einem Bootsunglück vor der italienischen Insel Lampedusa ums Leben gekommen. Die geborgenen Leichen seien alle von Frauen, sagte ein Sprecher der Küstenwache am Montag. 22 Menschen wurden gerettet, nach etwa 20 wurde gesucht. Unter den Vermissten seien auch zwei Kinder und zwei Schwangere, erklärte ein Sprecher der Internationalen Organisation für Migration. Das Unglück ereignete sich etwa eine Seemeile vom Hafen Lampedusas entfernt. 

 

„Radikalisierung automatisch melden“

Paris Nach der tödlichen Messerattacke in einer Pariser Polizeistation hat Innenminister Christophe Castaner gefordert, Anzeichen einer Radikalisierung innerhalb der Polizei genauer nachzugehen. Er will, dass jeder Hinweis auf eine mögliche Radikalisierung automatisch gemeldet und vermerkt werde.