Glückwunschreigen aus Wien für die Vorarlberger Kandidaten

Politik / 13.10.2019 • 22:44 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Ich gratuliere Landeshauptmann Markus Wallner und der Vorarlberger Volkspartei zu diesem großartigen Ergebnis. Die Volkspartei steht in Vorarlberg seit Jahren für Stabilität und Verantwortung und packt wichtige Projekte für die positive Entwicklung des Landes an. Dieses Ergebnis zeigt, dass die Vorarlberger diese Politik schätzen. Mit Markus Wallner und einer starken Volkspartei können die Vorarlberger in eine gute Zukunft blicken. Sebastian Kurz, ÖVP-Bundesparteiobmann

Ich gratuliere Landeshauptmann Markus Wallner und der Vorarlberger Volkspartei zu diesem großartigen Ergebnis. Die Volkspartei steht in Vorarlberg seit Jahren für Stabilität und Verantwortung und packt wichtige Projekte für die positive Entwicklung des Landes an. Dieses Ergebnis zeigt, dass die Vorarlberger diese Politik schätzen. Mit Markus Wallner und einer starken Volkspartei können die Vorarlberger in eine gute Zukunft blicken. Sebastian Kurz, ÖVP-Bundesparteiobmann

Bundesparteivorsitzende finden nur lobende Worte für ihre Spitzenkandidaten.

Wien Egal wie gut oder schlecht das Wahlergebnis ausfiel, alle Bundesparteiobleute fanden lobende Worte für ihre Vorarlberger Spitzenkandidaten. Mal euphorisch wie bei ÖVP, Grünen und Neos, mal weniger wie bei der FPÖ und mal positiv ermutigend wie bei der SPÖ.

Bei den Wahlsiegern reichten die Glückwünsche von „hocherfreut“ und „großartiges Ergebnis“ (ÖVP-Bundesparteiobmann Sebastian Kurz) bis zu „eindrucksvolle Fortsetzung der Aufwärtsbewegung“ (Grünen-Bundessprecher Werner Kogler) oder „eine Stärke, dass niemand an unseren Themen vorbeikommen wird“ (Neos-Parteivorsitzende Beate Meinl-Reisinger). FPÖ-Chef Norbert Hofer zeigte sich zumindest „gefasst“ und SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner froh darüber, „dass der Abwärtstrend nach 15 Jahren gestoppt ist“.

Dieses Ergebnis ist ein klarer Auftrag der Wähler, die sehr erfolgreiche Klimaschutz- und Sozialpolitik in der Landesregierung fortzusetzen. Ich bin überzeugt: Johannes Rauch und die Vorarlberger Grünen werden mit so einem Ergebnis grüne Anliegen in den Regierungsverhandlungen forcieren können. Die Menschen wünschen sich in Österreich echten Klimaschutz und eine vernünftige Wirtschaftspolitik bei sozialer Absicherung. Werner Kogler, Bundessprecher der Grünen

Dieses Ergebnis ist ein klarer Auftrag der Wähler, die sehr erfolgreiche Klimaschutz- und Sozialpolitik in der Landesregierung fortzusetzen. Ich bin überzeugt: Johannes Rauch und die Vorarlberger Grünen werden mit so einem Ergebnis grüne Anliegen in den Regierungsverhandlungen forcieren können. Die Menschen wünschen sich in Österreich echten Klimaschutz und eine vernünftige Wirtschaftspolitik bei sozialer Absicherung. Werner Kogler, Bundessprecher der Grünen

Ich gratuliere unserer Spitzenkandidatin Sabine Scheffknecht und dem gesamten Team von Herzen zu diesem sensationellen Erfolg. Es ist das beste Ergebnis, das Neos je bei einer Landtagswahl erzielt haben. Die Menschen wollen, dass wir etwas weiterbringen in diesem Land. Die Vorarlberger haben uns so stark gemacht, dass niemand an unseren Themen vorbeikommen wird. Ob wir das als Teil einer Regierung machen oder in Opposition, liegt – wie im Bund – nicht an uns.Beate Meinl-Reisinger, Neos-Parteivorsitzende

Ich gratuliere unserer Spitzenkandidatin Sabine Scheffknecht und dem gesamten Team von Herzen zu diesem sensationellen Erfolg. Es ist das beste Ergebnis, das Neos je bei einer Landtagswahl erzielt haben. Die Menschen wollen, dass wir etwas weiterbringen in diesem Land. Die Vorarlberger haben uns so stark gemacht, dass niemand an unseren Themen vorbeikommen wird. Ob wir das als Teil einer Regierung machen oder in Opposition, liegt – wie im Bund – nicht an uns.

Beate Meinl-Reisinger, Neos-Parteivorsitzende

Christof Bitschi ist für die FPÖ in Vorarlberg der richtige Mann. Er wird die Partei wieder zur alten Stärke führen. Für mich ist das Ergebnis in Vorarlberg Auftrag und Motivation, die FPÖ für eine breite Wählerschaft wieder attraktiver zu machen. Dazu wird sich die Partei von Altlasten befreit einem umfassenden Erneuerungsprozess unterziehen. Norbert Hofer, FPÖ-Bundesparteiobmann

Christof Bitschi ist für die FPÖ in Vorarlberg der richtige Mann. Er wird die Partei wieder zur alten Stärke führen. Für mich ist das Ergebnis in Vorarlberg Auftrag und Motivation, die FPÖ für eine breite Wählerschaft wieder attraktiver zu machen. Dazu wird sich die Partei von Altlasten befreit einem umfassenden Erneuerungsprozess unterziehen. Norbert Hofer, FPÖ-Bundesparteiobmann

Mit einem leichten Plus ist es Martin Staudinger seit 15 Jahren erstmals gelungen, den Abwärtstrend zu stoppen. Er hat die Partei erst im letzten Jahr in einer schwierigen Ausgangslage übernommen. Zudem sind zwölf Listen zur Wahl angetreten. Das hat die Situation nicht leichter gemacht. Pamela Rendi-Wagner, Bundesparteivorsitzende der SPÖ

Mit einem leichten Plus ist es Martin Staudinger seit 15 Jahren erstmals gelungen, den Abwärtstrend zu stoppen. Er hat die Partei erst im letzten Jahr in einer schwierigen Ausgangslage übernommen. Zudem sind zwölf Listen zur Wahl angetreten. Das hat die Situation nicht leichter gemacht. Pamela Rendi-Wagner, Bundesparteivorsitzende der SPÖ