Hausdurchsuchungen waren rechtswidrig

Politik / 15.12.2019 • 22:29 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien Die Hausdurchsuchungen bei Identitären-Chef Martin Sellner waren laut dem Oberlandesgericht Graz rechtswidrig. Der Verdacht sei unzureichend gewesen. Ausgangspunkt für die Hausdurchsuchung sowie weitere Durchsuchungen waren Geldspenden des Christchurch-Attentäters an den Identitären-Chef. Seit März ermittelt die Staatsanwaltschaft Graz gegen Sellner und weitere Personen wegen des Verdachts der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung.