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Politik / 02.01.2020 • 22:42 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Positive Haltung von Wallner

Viel Lob „Sowohl die Einführung einer Pflegelehre und die Stärkung der Pflege zuhause, als auch eine Fachkräfteoffensive sind langjährige Forderungen Vorarlbergs, die sich erfreulicherweise im Regierungsprogramm wiederfinden. Auch die geplante Steuerentlastung für alle inklusive  der Erhöhung des Familienbonus, die klare Haltung bei Asyl und Migration sowie die weitere Fortführung der Personaloffensive bei der Polizei begrüßen wir ausdrücklich“, freut sich Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP). Für eine vollständige Bewertung des Programms sei es noch zu früh.

 

Schwarz-Fuchs soll Brunner folgen

So gut wie fix In der Vorarlberger Volkspartei wird derzeit die Nachfolge für Magnus Brunner auf Schiene gebracht. Das Bundesratsmandat des künftigen Staatssekretärs muss nachbesetzt werden. Erste Kandidatin ist die Lustenauer Unternehmerin Christine Schwarz-Fuchs (Bild), sie fungierte bereits jetzt als Stellvertreterin Brunners. Hört man sich in der Partei um, ist es so gut wie fix, dass Schwarz-Fuchs das Erbe antritt.

Landesrat Rauch sieht einen Meilenstein

großer Wurf „Das neue Regierungsübereinkommen legt den Grundstein, Österreich zum globalen Vorreiter in Sachen Klimaschutz zu machen. Sauberen Technologien und umweltfreundlichen Produkten gehört die Zukunft – das birgt für unser innovationsfreudiges und exportorientiertes Vorarlberg enorme Chancen“, meint Landesrat Johannes Rauch (Grüne). Für ihn ist das Programm ein Meilenstein für den Klimaschutz. Finanziell bekomme der Öffentliche Verkehr einen kräftigen Schub: „Insgesamt zwei Milliarden Euro werden in den öffentlichen Regional- und Nahverkehr investiert. Wir werden in Vorarlberg unseren Weg weitergehen und am flächendeckenden Ausbau und der Mobilitätsgarantie im Rheintal und den Talschaften weiterarbeiten“, sagt Rauch. „Beim öffentlichen Verkehr ist Vorarlberg Vorbild für ganz Österreich.“