Spuren eines brutalen Konflikts

Politik / 14.01.2020 • 22:45 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

bujumbura In Burundis Hauptstadt Bujumbura untersuchen Behörden ein Massengrab mit den sterblichen Überresten von bis zu 270 Menschen. Sie seien wohl zwischen 1993 und 1996 vor allem mit Macheten und Messern getötet und von den Tätern begraben worden, sagte der Leiter der nationalen Wahrheits- und Versöhnungskommission, Pierre Claver Ndayicariye. Damals wütete in dem afrikanischen Land ein Bürgerkrieg, in dem etwa 300.000 Menschen starben.