Keine Ermittlungen zur Schredder-Affäre

Politik / 11.02.2020 • 22:36 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien Die Staatsanwaltschaft Wien hat die Ermittlungen gegen jenen ÖVP-Mitarbeiter eingestellt, der nach Veröffentlichung des Ibiza-Skandalvideos fünf Festplatten des Bundeskanzleramts unter falschem Namen schreddern ließ. Es lag kein tatsächlicher Grund zur weiteren Verfolgung vor, heißt es in der Begründung. Die ÖVP erklärte die Aktion damals mit der Angst vor Daten-Leaks.