Politik in Kürze

Politik / 09.04.2021 • 22:39 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Randalierer wüteten in der nordirischen Hauptstadt Belfast. AFP
Randalierer wüteten in der nordirischen Hauptstadt Belfast. AFP

US-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer

istanbul Die USA schicken türkischen Angaben zufolge zwei Kriegsschiffe ins Schwarze Meer. Die Türkei sei vor 15 Tagen über diplomatische Kanäle von der Durchfahrt durch die Bosporus-Meerenge informiert worden, sagte eine Sprecherin des türkischen Außenministeriums der Deutschen Presse-Agentur am Freitag. Die Schiffe sollten bis 4. Mai im Schwarzen Meer bleiben. Die Durchfahrt solle zwischen 14. und 15. April erfolgen. Ob die Aktion in Verbindung mit der neuerlichen Verschärfung des Konflikts in der Ostukraine steht, wurde zunächst nicht bekannt.

 

Krawalle in Nordirland

belfast Ungeachtet aller Appelle zum Stopp der Gewalt haben in der Nacht auf Freitag in der nordirischen Hauptstadt Belfast erneut Randalierer gewütet. Jugendliche warfen im Westen der Stadt Steine, Feuerwerkskörper und Molotowcocktails auf Polizisten, berichtete die Nachrichtenagentur PA. Daraufhin setzte die Polizei Wasserwerfer gegen die Randalierer ein. Die nordirische Justizministerin Naomi Long machte für die Krawalle  „nationalistische Jugendliche“ verantwortlich.