Die neue Coronavariante bringt neue Regeln

Politik / 10.01.2022 • 05:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die neue Coronavariante bringt neue Regeln
Die FFP2-Maskenpflicht wird ab 11. Jänner um Orte im Freien erweitert, wo der Zwei-Meter-Abstand nicht möglich ist. APA

Händler müssen kontrollieren und die FFP2-Maske muss auch im Freien getragen werden.

Schwarzach Mit der neuen Omikron-Variante kommen neue Regeln. Die FFP2-Maskenpflicht hält ab morgen, Dienstag, Einzug im Freien, die Kontrollen im Handel werden verschärft. 

2G-Kontrolle im Handel

Standen im Handel bislang nur Stichprobenkontrollen auf dem Programm, müssen die Händler nun selbst beim Geschäftseingang oder spätestens bei der Kasse kontrollieren, ob ihre Kunden geimpft oder genesen sind. 

FFP2-Maskenpflicht im Freien

In allen öffentlich zugänglichen Räumen gilt bereits eine FFP2-Maskenpflicht. Diese wird ab 11. Jänner um Orte im Freien erweitert, wo der Zwei-Meter-Abstand nicht möglich ist. Das kann entweder Märkte und Fußgängerzonen betreffen oder auch Schlangen- und Gruppenbildungen, etwa vor dem Skilift. “Während der Sportausübung gilt keine Maskenpflicht”, auch nicht beim Vorbeigehen am Gehsteig oder gegenüber Personen aus dem gemeinsamen Haushalt, Bezugspersonen oder engsten Angehörigen, heißt es in den Erläuterungen zur Verordnung.

Neue Quarantäneregeln

Positiv Getestete müssen zehn Tage in Quarantäne, können sich aber ab dem fünften Tag freitesten. Das gilt auch für Kontaktpersonen. Wer drei Impfungen hat, wird nicht mehr als Kontaktperson eingestuft, bei Unter-Zwölfjährigen gilt das nach der zweiten Impfung, bei Ungeimpften, wenn sie beim Kontakt mit einem Infizierten durchgehend eine FFP2-Maske getragen haben.

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