Für den Finanzminister begann 2022 schmerzhaft

Politik / 18.01.2022 • 19:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Für den Finanzminister begann 2022 schmerzhaft
Auch bei der EU in Brüssel musste Magnus Brunner zu seinen Terminen auf Krücken kommen. BMF Wenzel

Magnus Brunner zog sich einen Bänderriss am rechten Knöchel zu und absolviert seine Termine mit Gips und Krücken.

Bregenz, Wien Das Malheur geschah bei einem Besuch in der Heimatstadt Bregenz, als der Finanzminister Anfang Jänner des neuen Jahres zum Einkaufen ging und auf einer Treppe stolperte. “Ich war beim Metzger meines Vertrauens einkaufen. Beim Hinausgehen war ich unachtsam und schon war das Unglück passiert”, erinnert sich Brunner an die Schrecksekunden. Die Ärzte diagnostizieren in der Folge einen Bänderriss im rechten Knöchel und legten Brunner einen Gips an. Seither ist Brunner mit Krücken und Gips am rechten Fuß unterwegs. Auch bei EU-Sitzungen in Brüssel musste er zur Gehhilfe greifen.

Schmerzen halten sich in Grenzen

Finanzminister Brunner absolviert derzeit seine Termine mit Gehhilfe. <span class="copyright">BMF, Wenzel</span>
Finanzminister Brunner absolviert derzeit seine Termine mit Gehhilfe. BMF, Wenzel

Die Schmerzen im lädierten Knöchel halten sich glücklicherweise in Grenzen, betonte Brunner, der nur wenige Tage nach seinem Treppenstolperer bereits wieder im Ministerium in Wien tätig war und Termine wahrnahm. Am Dienstag befand er sich in Brüssel. Was den Österreichern derzeit neben der Pandemie große Sorgen bereitet, scheint dem Finanzminister bewusst: “Die Preisstabilität muss weiterhin das wichtigste Ziel der europäischen Geldpolitik bleiben. Die derzeitige Inflation bereitet vielen Bürgern Sorgen und diese gilt es ernst zu nehmen.” Die VN wünschen dem Minister auf diesem Weg rasche Genesung.