Politik in Kürze

Politik / 24.01.2022 • 22:48 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Ex-Papst Benedikt XVI. nennt Falschaussage „Versehen“.APA
Ex-Papst Benedikt XVI. nennt Falschaussage „Versehen“.APA

Wahlauftakt

Rom Nach sieben Jahren endet die Amtszeit des italienischen Präsidenten Sergio Mattarella. Die Wahl des neuen italienischen Präsidenten begann gestern in Rom ohne einen klaren Favoriten. Die Parteien einigten sich bisher auf keinen gemeinsamen Kandidaten. Es ist mit einem Ergebnis erst in einigen Tagen zu rechnen.

Etappenerfolg

London Hoffnungsschimmer für Julian Assange: Im Streit um die von den USA geforderte Auslieferung des WikiLeaks-Gründers hat der Londoner High Court den Weg für einen Berufungsantrag vor dem Supreme Court frei gemacht. „Wir haben heute vor Gericht gewonnen“, sagte die Verlobte des 50 Jahre alten Australiers.

Kehrtwende

Rom Kehrtwende bei Benedikt XVI.: Der emeritierte Papst hat eingeräumt, bei seiner Stellungnahme für das Missbrauchsgutachten des Erzbistums München und Freising an einer wichtigen Stelle eine falsche Aussage gemacht zu haben. Laut einem schriftlichen Statement seines Privatsekretärs Georg Gänswein sprach der emeritierte Pontifex von einem „Fehler“ und einem „Versehen bei der redaktionellen Bearbeitung“ seiner Stellungnahme.

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