Abgeordneten-Umfrage: Sieber sieht immer raueren Umgangston in der Politik

Politik / 31.12.2022 • 08:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Norbert Sieber (53) ist Familiensprecher seiner Partei. <span class="copyright">Parlamentsdirektion/Topf</span>
Norbert Sieber (53) ist Familiensprecher seiner Partei. Parlamentsdirektion/Topf

Opposition solle sich kreativer einbringen, fordert der Vorarlberger ÖVP-Mandatar.

Schwarzach 2023 steht vor der Tür. Der Jahreswechsel bietet eine gute Gelegenheit, Zwischenbilanz zu ziehen, auch für die Politik. Die VN haben bei fünf Vorarlberger Nationalratsabgeordneten nachgefragt, etwa bei ÖVP-Mandatar Norbert Sieber.

Abgeordneten-Umfrage: Sieber sieht immer raueren Umgangston in der Politik

Worauf sind Sie in Bezug auf Ihre politische Arbeit in diesem Jahr stolz?

Der Beschluss der jährlichen Valorisierung aller Familienleistungen und die Anpassung des Familienbonus auf 2000 Euro sind Meilensteine der österreichischen Familienpolitik.

In welchen Bereichen sehen Sie den größten Nachholbedarf?

Wir erleben einen immer raueren Umgangston in der Politik. Die politische Kultur ist von Anfeindungen und Unterstellungen geprägt. Ich erhoffe mir einen wertschätzenderen Umgang miteinander.

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Wie beurteilen Sie die Arbeit der Regierungskoalition?

Trotz vielfältiger Krisen wurden von der Koalition viele wichtige Gesetze beschlossen. Das Miteinander ist konstruktiv und positiv im Ergebnis. Wir tun das, was von uns erwartet wird – Arbeiten.

Braucht es eine Neuwahl? Warum ja/nein?

Es werden keine Neuwahlen benötigt, da diese Regierung erfolgreich arbeitet und Österreich sicher durch die Krisen führt. Die Opposition sollte sich kreativ einbringen, statt nur nach Neuwahlen zu rufen!

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