Hurrikan „Sandy“ hinterließ Chaos und Verwüstung

Spezial / 30.10.2012 • 22:57 Uhr / 6 Minuten Lesezeit
Gestern Abend erreichte „Sandy“ den im Norden der USA gelegenen Eriesee. Zwar war er dort schon abgeschwächt, ließ aber noch immer gewaltige Wellen entstehen. Foto: Reuters
Gestern Abend erreichte „Sandy“ den im Norden der USA gelegenen Eriesee. Zwar war er dort schon abgeschwächt, ließ aber noch immer gewaltige Wellen entstehen. Foto: Reuters

Wirbelsturm „Sandy“ kostete mindestens 30 Menschen an der US-Ostküste das Leben.