Reaktionen von Vorarlbergs Politikern

Spezial / 09.10.2022 • 21:24 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Es ist schon ein Zeichen dafür, dass es eine breite Unterstützung, ein breites Bündnis für eine menschenfreundliche Politik, für eine Politik der Stabilität, der Sicherheit in krisenhaften Zeiten und auch einer Politik, welche die Bedrohung der Klimakrise ernst nimmt, gegeben hat. Eva Hammerer, 46, Klubobfrau der Grünen im Landtag

Es ist schon ein Zeichen dafür, dass es eine breite Unterstützung, ein breites Bündnis für eine menschenfreundliche Politik, für eine Politik der Stabilität, der Sicherheit in krisenhaften Zeiten und auch einer Politik, welche die Bedrohung der Klimakrise ernst nimmt, gegeben hat. Eva Hammerer, 46, Klubobfrau der Grünen im Landtag

Wir hatten natürlich mit unserem Ziel, den amtierenden Bundespräsidenten in eine Stichwahl zu bringen, ein sehr hochgestecktes. Das Ziel haben wir knapp verfehlt. Trotzdem können wir sagen, dass fast die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher einen Wechsel, einen Systemwechsel will. Christof Bitschi, 31, Klubobmann der FPÖ im Landtag

Wir hatten natürlich mit unserem Ziel, den amtierenden Bundespräsidenten in eine Stichwahl zu bringen, ein sehr hochgestecktes. Das Ziel haben wir knapp verfehlt. Trotzdem können wir sagen, dass fast die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher einen Wechsel, einen Systemwechsel will. Christof Bitschi, 31, Klubobmann der FPÖ im Landtag

Ein Gutes an der Bundespräsidentenwahl ist, dass es keine Stichwahl geben wird. Wenn man sich anschaut, was wir sonst im Land zu lösen haben, ist es wahrscheinlich gut so, dass wir jetzt nicht vier Wochen noch Stichwahlzeit und eine intensive Auseinandersetzung haben. Reinhold Einwallner, 49, SPÖ-Nationalratsabgeordneter

Ein Gutes an der Bundespräsidentenwahl ist, dass es keine Stichwahl geben wird. Wenn man sich anschaut, was wir sonst im Land zu lösen haben, ist es wahrscheinlich gut so, dass wir jetzt nicht vier Wochen noch Stichwahlzeit und eine intensive Auseinandersetzung haben. Reinhold Einwallner, 49, SPÖ-Nationalratsabgeordneter

Der Sieg von Alexander Van der Bellen ist jetzt schon ein einigermaßen schaumgebremster. Zu gratulieren ist dem Sieger, aber es ist kein epochaler Sieg, sondern eher so, wie wenn halt eine Fußballmannschaft das Heimspiel knapp mit 1:0 gewinnt. Gerald Loacker, 48, Neos-Nationalratsabgeordneter

Der Sieg von Alexander Van der Bellen ist jetzt schon ein einigermaßen schaumgebremster. Zu gratulieren ist dem Sieger, aber es ist kein epochaler Sieg, sondern eher so, wie wenn halt eine Fußballmannschaft das Heimspiel knapp mit 1:0 gewinnt. Gerald Loacker, 48, Neos-Nationalratsabgeordneter

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